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Rückblick auf die 1. Mainzer Zweirad Rallye

Auf Facebook erfuhren wir von dieser Veranstaltung. Da wir aber dachten, dass der Andrang groß sei, meldeten wir uns erst an, als wir erfuhren, dass noch einige Startplätze zu vergeben seien.

Die Anmeldung als solche war recht einfach. Man brauchte nur auf der Homepage: zweiradrallye-mainz.de ein Online-Formular auszufüllen und die Bestätigungsmail abwarten.

Die Einteilung erfolgte in 4 Klassen. Wir fuhren in der 1. Klasse bis 50 ccm mit.

Gefahren wurden zwei Strecken: ca. 50 km (bis 50 ccm) und  ca. 110 km (über 50 ccm).

 

Zu dieser Veranstaltung reisten wir von Schlüchtern aus (ca. 1,5 Stunden) am Veranstaltungstag an. In Mainz angekommen parkten wir das Auto im Parkhaus bei der Malakoff-Passage, luden die Mopeds aus und schoben diese zum Veranstaltungsort.

Dort waren die meisten Teilnehmer schon zugegen. Nach einer kurzen Orientierung meldeten wir uns an. Zunächst mussten die Mopeds einem kurzen Verkehrstauglichkeitstest unterzogen werden. Danach bekamen wir unser Leibchen und das Roadbook.

Bei vielen interessanten Gesprächen lernten wir Michael kennen, welcher sich uns anschloss. Marion erhielt den freundlichen Hinweis, dass sie zunächst an einer Tankstelle auf das Hinterrad noch Luft pumpen sollte. Zum Glück (oder weil wir schon aus der ein oder anderen Situation gelernt haben) hatten wir eine Fußluftpumpe dabei und der Reifen war im Nu aufgepumpt. So konnten wir uns dann einreihen – gestartet wurde im Minutentakt.

 

Während des Wartens an der Startlinie wurden die Fahrer samt Fahrzeug vorgestellt, dann ging es auch schon los.

 

Vorbei an Wasser, durch romantische Ortschaften, über eine Schnellstraße usw. ging es nun darum, bestimmte Hinweisschilder ausfindig zu machen und an einem sicheren Ort deren Aufschriften zu notieren.

An einer Stempelkontrolle konnte man ein Eis, Kuchen oder einen Kaffee genießen, bevor es wieder weiter ging.

Einige wenige Kilometer vor dem Ziel wurden auf einem großen Baumarkt-Parkplatz weitere Strafpunkte gesammelt:

 

Bei einer Schätzfrage, beim Mantel-Werfen, einer Abstands-Prüfung, beim Pylonen-Umfahren mit Auffahren auf ein Brett und beim zweimaligen Fahren einer Acht innerhalb einer vorgegebenen Zeit.

Diese Aufgaben haben viel Spaß gemacht – was nicht zuletzt auch an den freundlichen Menschen lag, welche die Aufgaben super erklärt und begleitet hatten.

 

Danach ging es weiter zum Ziel der Rallye.

Dort gab es leckere Rindswurst mit verschiedenen Kartoffelsalaten und Brötchen, sowie Getränke. Nachdem sich alle gestärkt hatten wurden einige TeilnehmerInnen mittels Pokal geehrt:

Marion bekam den Pokal für die beste Teilnehmerin, sowie den Pokal für den 2. Platz in unserer Klasse. Ich bekam den Pokal für den 3. Platz.

Steffi

Fazit:

Es fehlte an nichts.

Die Route war perfekt ausgeschildert.

Es gab die unterschiedlichsten Zweiräder zu bestaunen und die Menschen waren allesamt freundlich.

Jederzeit gerne wieder!

Weitere Bilder von der Rallye findest Du hier

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